HanHoSan Experte für ANGST & NEUROSEN

(president of aep: assoziation-europäischer-primärtherapeuten)

 

 

HanHoSan                                                                                                        

Dozent f. Anatomie der Neurosen

Leiter des Teams:

ANGST und  NEUROSEN-FORSCHUNG                           

38400 Puerto de la Cruz                                              

Apartado Correo 789                                                                   

Teneriffa-Kanarische Inseln 

Tel: (0049)-0-177-166 35 93

 

                                          Not-Telefon: 0177-166-35 93                                                                                      (11.00h-24.00h)

                       


                                          

HanHoSan widmete den größten Teil seines bisherigen Lebens der  ANGST, den DEPRESSIONEN und den vielen, jedermann bekannten “Zwangs-und Ersatzhandlungen”.

Mehrere Jahrzehnte widmete  er sich der Erforschung der Ursachen von neurotischen Störungen und deren Folgen (den psychosomatischen Leiden).                         
Frühzeitig erkannte HanHoSan, durch Personen-konzentriertes Training der Gefühle und Sinne, durch Stärkung des Egos und der Aufarbeitung von Traumata, die Wichtigkeit der Einheit von Körper, Geist und Seele.....
......und wie wichtig es ist, zu wissen, dass Ereignisse aus der Kindheit uns unser ganzes Leben lang verfolgen können und
uns auch das ganze Leben lang  Dinge tun lassen, die wir nicht wollen.
Lieblosigkeit, Mißachtung und Gewalt,
verursachen seelischen Stress und Druck
und unendliche Schmerzen.
Unser Gefühlszentrum im Gehirn, das Limbische System schützt uns vor übergroßen Schmerzen durch Unterdrückung: mittels
Ohnmacht, Koma oder alternative "Druckentladungen" (Sublimation-Alternativ-Ersatzhandlungen) um den Schmerz nicht mehr fühlen zu müssen.    
Wenn der "Druck" zu stark wird, reagiert die Gefühlsschläuse (Hippocampus) mit
seelischen oder körperlischen Symptomen,
wie ANGST, DEPRESSIONEN, PANIK- ATTACKEN, MIGRÄNE, ALKOHOL- NIKOTIN-DROGEN-PROBLEME, ARBEITS-KAUF-SPORT-FRESS-SUCHT,
oder GICHT, RHEUMA, ALLERGIEN und viele andere mehr,

können sich dann bemerkbar machen und uns das Leben verbittern.
Diese "Druckentladung" nennt man "Neurose."
Deren Folge können psychische oder
körperliche Störungen oder psychosomatische
Leiden oder Autoaggressions-Krankheiten sein.
                
Bereits 1967 hatte Dr. Arthur Janov, nach 17-jähriger Praxis als Psychoanalytiker die ersten Erfolge bei der Durchführung der Primärtherapie in Los Angeles, USA. Inzwischen, nach mehr als 40 Jahren, hat sich diese Form der Aufarbeitung von "Gefühlsstörungen", durch die Weiterentwicklung  der Primärtherapie von Dr. Arthur Janov  sowie der intensiven Erforschung der Anatomie der Neurosen und deren Folgestörungen,  durch das Forschungsteam von HanHoSan, sicher als eine der erfolgreichsten Methoden zur Aufarbeitung von neurotischen Impulsen (durch Primärarbeit) entwickelt.
Man kann Schmerzen und Leiden mit Spritzen oder Pillen  oder fragwürdigen zudeckenden "Therapien?" unterdrücken, aber Gewalt oder Liebesentzug oder auch ständige Mißachtung in der Kindheit kann man nicht weg-reden und auch nicht auf Dauer betäuben.
Doch die in den von HanHoSan editierten aktuellen Forschungs-Ergebnissen beschriebene Hilfe zur Selbsthilfe, durch das Erlernen der Technik  der "Primärarbeit" zur eigenen Kontrolle der Gefühle, gibt Ihnen die Möglichkeit neurotische Symptome stark zu vermindern oder sogar zu beseitigen.
Viele Universitäten und medizinische Labore in den USA und Großbritannien haben durch Hormon-Blut-Röntgen-EKG-Gehirnscanning und andere Untersuchungen unabhängig oder in Zusammenarbeit mit dem Primalcenter, Los Angeles, USA, enorme und positive Veränderungen beweisen können.
(Namensreg.,Dr. Janovs Taschenbücher).


Ein gut ausgebildeter Primärtherapeut, der selbst seine eigenen Neurosen durch intensive PRIMÄRARBEIT aufgearbeitet hat und  weiterhin auch "regelmäßig" seine eigenen Probleme" primalt," d.h.: aufarbeitet.....ist fähig,
Ihnen die Technik, das Handwerkszeug in die Hand zu geben, damit Sie ...selbsttätig wieder die Kontrolle über Ihre Gefühle bekommen können.

Leider gibt es nur wenige Therapeuten
die diese wichtige Voraussetzung erfüllen.
Ein neurotischer Therapeut, der selbst "raucht",
"trinkt"  und seinen Trieben  verfallen ist,

wird sicher selbst Probleme haben  ein "reales" Gefühl
zu entwickeln.
HanHoSan erfüllt diese wichtige Voraussetzung und kann durch neue Erkenntnisse, vielleicht auch Ihr Leben entscheidend verändern!

 

In jungen Jahren absolvierte HanHoSan eine Kochlehre und ein Studium in Ernährungswissenschaft bis er sich entschied sich der Psychologie und der Medizin zu widmen.

 

Als ZEN-Meditations-Trainer (Altmeister) mit  buddhistischer Mönchausbildung sowie den Studien:

Naturheilkunde, TCM–Trad. Chinesische Medizin, Psychologie, Psychoanalyse, Transaktionsanalyse, Primärtherapie, Englisch, Spanisch, bereiste er viele Länder der Erde und konnte somit nicht nur die Sitten und Gebräuche anderer Kulturen kennenlernen, sondern auch Ihre Leiden.......und diese waren und sind bis heute gar nicht so anders als die unseren. 

Diese Erkenntnisse unterstützten seine Motivation zur Erforschung der Ursachen von PSYCHOSOMATISCHEN LEIDEN.....die ANGST- und Neurosen-Forschung war geboren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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HanHoSan

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Es ist nachgewiesen, dass früher Lebensstress eine permanente Prägung der Physiologie hinterlässt, die das Individuum für ein weites Spektrum von Krankheiten prädisponiert, einschließlich koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck, metabolischen Syndroms,

Diabetes, Fettleibigkeit, Autismus,

Depression,

Angst,

Schizophrenie, Lernunfähigkeit, beschleunigten Altern, Krebs, etc.

Dies ist bekannt als Paradigma der Lebensanfangs-Ursachen von Gesundheit und Krankheit (Wintour, et.al., 2006).

Einer der Hauptmechanismen, durch welche diese Prägung verschlüsselt wird, ist durch epigenetische Veränderungen. Meaney und Kollegen haben gezeigt, dass elterliche Vernachlässigung über DNA-Methylierung und Histon-Acetylierung zu Änderungen des genetischen Ausdrucks führt.

 

 

 

 
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